AI-native Development · Consulting
AI-Tools im Entwicklungsteam. Eingeführt, bis sie wirklich genutzt werden.
Ich kenne das Muster: Copilot oder Cursor ist lizensiert, drei Monate später nutzt es die halbe Mannschaft gelegentlich und niemand misst den Effekt. Das Problem sind selten die Tools — es ist der Workflow, den nebenbei keiner umstellt. Genau das ist meine Arbeit.
Das Problem
AI-Tools sind da. Die Teams sind es nicht.
Der Sprung ist keine Tool-Frage — er ist eine Arbeitsweise-Frage. Wer das übersieht, kauft Lizenzen und wundert sich drei Monate später, warum niemand sie ernsthaft benutzt.
„Wir haben Copilot eingeführt"
20 % des Teams nutzt es nach drei Monaten gelegentlich. Niemand misst den Effekt. Es war nie mehr als ein Lizenz-Kauf.
„Wir machen einen Workshop"
Zwei Tage Training, alle beeindruckt, Montag ist Ruhe. Prozesse blieben gleich — die neue Tool-Praxis findet keinen Platz im Alltag.
„Wir warten auf den Standard"
Die Konkurrenz wartet nicht. In 18 Monaten ist der Abstand zwischen AI-nativen und konventionellen Teams eine Generation. Einholen wird teuer.
Wenn ein Team merkt, dass die neuen Tools ihren Alltag leichter machen, fragt niemand mehr, ob sie genutzt werden.
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