KI-Agenten, die in Ihrer Entwicklung wirklich arbeiten.
Wir machen aus verstreuten KI-Experimenten eine belastbare Pipeline: Agenten mit klarem Aufgabenzuschnitt, Prüfschritten und Messpunkten — eingebettet in Ihre Repositories, Reviews und Releases. In Wochen, nicht Jahren.
Erstgespräch 30 Minuten, kostenlos. Keine Folien, kein Sales-Funnel.
Die Werkzeuge sind längst da. Die Arbeitsweise fehlt.
In fast jeder Entwicklungsabteilung laufen inzwischen KI-Werkzeuge. Lizenzen sind gekauft, einzelne Entwickler sind begeistert — und an Durchlaufzeit, Qualität und Planbarkeit ändert sich trotzdem nichts.
Einzelne Schnelle, kein Verfahren
Zwei oder drei Leute im Team liefern deutlich schneller. Der Rest schaut zu. Was die Schnellen anders machen, steht nirgendwo — also lässt es sich nicht weitergeben und nicht prüfen.
Kein Messpunkt, keine Entscheidung
Ohne Zahlen von vorher bleibt jede Diskussion Geschmackssache. Die Geschäftsführung fragt nach Wirkung, die Abteilung antwortet mit Anekdoten. Am Ende entscheidet die Lautstärke.
Agenten ohne Leitplanken
Was ohne Prüfschritte, Rechte und Protokoll läuft, fällt beim ersten Audit oder beim ersten Vorfall auf. Dann wird alles gestoppt — auch das, was funktioniert hat.
Agentic Engineering ist keine Werkzeugfrage. Es ist eine Frage der Arbeitsweise — und die lässt sich bauen, prüfen und übergeben.
Drei Wege hinein. Ein Prinzip: erst messen, dann bauen.
Jedes Angebot hat festen Umfang, feste Dauer und ein definiertes Ergebnis. Am Ende steht kein Foliensatz, sondern etwas, das läuft — und eine Zahl, die vorher und nachher erhoben wurde.
AI-Pipeline
KI-Agenten als verlässlicher Teil Ihrer Entwicklung: mit Leitplanken, Messpunkten und einem Team, das sie danach selbst bedient.
- Standortbestimmung in einer Woche
- Pilot mit einem Team, vier bis sechs Wochen
- Rollout mit Playbook und Betriebsmodell
MVP-Sprint
Von der Idee zum deployten Produkt in zwei Wochen — agentisch gebaut, damit Sie an einem echten Ergebnis sehen, was die Arbeitsweise leistet.
- Ein Kernworkflow, sauber umgesetzt
- Am Ende deployt und nutzbar, kein Klick-Dummy
- Der Code gehört Ihnen, vollständig
KI-Automatisierung
Ein manueller Prozess, drei Wochen, am Ende eine gemessene Zahl statt einer Schätzung. Schwerpunkt Logistik — sechs Jahre Branchenerfahrung.
- Pilot an einem echten Prozess aus Ihrem Alltag
- Erfolg wird gemessen: Minuten vorher, Minuten nachher
- Anbindung an Ihre Systeme, kein Werkzeugwechsel
Vier Schritte, die wir nicht überspringen.
Dieselbe Reihenfolge in jedem Projekt. Sie ist der Grund, warum am Ende eine Zahl steht und keine Erzählung.
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Messen, was heute gilt
Durchlaufzeit einer Änderung, Dauer bis zum Review, Fehler nach dem Release, Aufwand pro Ticket. Wir nehmen den Ist-Zustand auf, bevor wir etwas anfassen — sonst ist später nicht belegbar, dass sich etwas verbessert hat.
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Einen echten Pfad automatisieren
Kein Sandkasten, kein Demo-Repository. Wir nehmen einen Weg, den Ihr Team täglich geht, und bauen Agenten dafür: mit klarem Aufgabenzuschnitt, automatischen Prüfschritten und einem Menschen an der Freigabe.
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In die Pipeline einhängen
Agenten laufen dort, wo Ihre Arbeit läuft: in Repositories, Reviews, Tickets und CI. Mit abgestuften Rechten, vollständigem Protokoll und einem Abschaltweg, den jede Führungskraft ohne uns findet.
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Übergeben, nicht bleiben
Playbook, Konfiguration im Repository, zwei Ihrer Leute eingearbeitet. Wir messen erneut und sagen ehrlich, was der Aufwand wert war — auch wenn die Antwort unbequem ist.
Was „agentisch" hier bedeutet
Ein Agent ist für uns kein Chatfenster. Es ist ein umrissener Arbeitsauftrag, den ein Modell selbstständig ausführt — mit Zugriff auf genau die Werkzeuge, die dafür nötig sind, mit automatischen Prüfschritten und mit einem Protokoll, das hinterher zeigt, was passiert ist. Erst dadurch wird aus einem beeindruckenden Werkzeug ein verlässlicher Teil der Entwicklung.
Das ist die Arbeit, die wir machen: den Auftrag zuschneiden, die Prüfschritte bauen, die Rechte begrenzen, die Übergabe an Menschen definieren. Und dann messen, ob es getragen hat.
Wie das in einzelnen Branchen aussieht, steht unter Lösungen — wer lieber vom konkreten Vorgang her denkt, findet die Gegenprobe unter Anwendungsfälle.
Was mich vor zwei Jahren ein fünfköpfiges Team gekostet hat, baue ich heute mit KI-Agenten alleine. In einem Bruchteil der Zeit. Wer das nicht nutzt, zahlt am Ende den Wettbewerb mit.
Was würde ein Agent in Ihrer Pipeline heute übernehmen?
Dreißig Minuten, direkt mit den Leuten, die die Arbeit machen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung — auch wenn sie lautet, dass es uns dafür nicht braucht.
Kein Sales-Funnel, kein Foliensatz. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Gespräch.